Autor: Administrator

Aus Campaign Bootcamp wird Campaign Boostcamp

Großer Umbau: Aus Campaign Bootcamp wird Campaign Boostcamp
Großer Umbau: Aus Campaign Bootcamp wird Campaign Boostcamp

Auch 2015 werden wir ein Trainingscamp für talentierte Campaigner*innen durchführen. Wir wollten immer nachhaltig arbeiten und fühlen uns durch die zweite Runde bestärkt in unserer Arbeit. Wir wollen weiterhin den Kampagnensektor stärken und inklusiver machen. Was sich ändert ist unser Name. Wir haben aus unserer Community mehrfach Hinweise bekommen, dass der Begriff „Bootcamp“ doch stark an militärische Ausbildungsstätten erinnere oder auch an Erziehungslager für „straffällige und schwer erziehbare Jugendliche“. 

Wir wissen – das passt nicht zu uns und zu dem, was wir machen:

  • Wir fördern.
  • Wir treiben an.
  • Wir kurbeln an.
  • Wir verstärken.
  • Wir unterstützen.

Deshalb haben wir einen Namen gewählt, der all dies besser transportiert: Campaign Boostcamp.

Wir freuen uns auf 2015.

Das Campaign Boostcamp-Team

Das Bootcamp in der aktuellen Ausgabe der NEON

Das Campaign Boostcamp im Magazin NEON
Das Campaign Boostcamp im Magazin NEON

Wir sind stolz wie Bolle: Das Campaign Bootcamp hat es in die Januar-Ausgabe der NEON geschafft. Autorin Meredith Haaf fragt sich in dem Artikel, ob Online-Petitionen die Zukunft der Demokratie sind oder die Menschen zu Schlaffi-Aktivisten machen, die nichts weiter für die Gesellschaft tun, als Links anzuklicken. Meredith hatte uns im Sommer in Paretz besucht und Eindrücke gesammelt.

Ergänzend zum Artikel im Heft gibt es online ein Interview mit Prof. Gary S. Schaal, der untersucht hat, wie sich politisches Engagement von jungen Menschen online und offline unterscheidet.

Inklusives Campaigning – Eine Problemanalyse

Ein zentrales Anliegen des Campaign Boostcamps ist das Thema Inklusion. Wie gestalten wir Kampagnen für alle? Teilnehmer*innen des Camps 2014 haben sich dazu Gedanken gemacht. Im Folgenden der Beitrag von Tobias Polsfuss.

Die Inklusionsdiskussion in Deutschland

In Deutschland ist die Forderung nach „Inklusion“ vor allem mit der gemeinsamen Beschulung von Menschen mit und ohne Behinderung verbunden. Schließlich hat nach Artikel 24 der „UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ jeder Mensch das Recht auf inklusive Bildung. Doch der Gedanke von Inklusion ist allumfassend und lässt sich nicht auf Teilbereiche der der Gesellschaft beschränken. So ist gerade das Recht auf Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben ein weiterer wichtiger Bestandteil der genannten UN-Konvention (Artikel 29).

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Worte der Unterstützung: Das schreiben andere über uns

Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Partnern, NGOs und führenden Expert*innen im Kampagnensektor für das Campaign Bootcamp 2014!

Tweet von Amnesty International Deutschland
Tweet von Amnesty International Deutschland

“Wir wissen, dass es nicht damit gemacht ist, eine vernünftige Evaluierung zu haben: Die Ergebnisse dessen was man tut, müssen auch kommuniziert werden. Wie man das macht? Dafür gibt es jetzt ein tolles Angebot für zivilgesellschaftliche Organisationen, welches wir sehr weiterempfehlen möchten: Bewerbungsschluss ist der 30. April! – WWF Jugend”

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re:campaign: Erstes Campaign Bootcamp in Deutschland vorgestellt

Anne Isakowitsch und Johnny Chatterton stellen bei der recampaign das Campaign Bootcamp vor (Foto: Jörg Farys/ recampaign/ Flickr)
Anne Isakowitsch und Johnny Chatterton stellen bei der recampaign das Campaign Bootcamp vor (Foto: Jörg Farys/ recampaign/ Flickr)

 

Heute haben wir bei der re:campaign Konferenz in Berlin das erste Campaign Bootcamp in Deutschland offiziell vorgestellt. Das Trainingsprogramm für Campaigner*innen stieß auf große Resonanz und hat viel Beifall bekommen. Bei dem Launch hatten wir Unterstützung von Johnny Chatterton, dem Initiator des Campaign Bootcamps in Großbritannien (Bildmitte; Foto: re:campaign/ Flickr).